Und genau dieses Gefühl versuche ich festzuhalten.

Ich bin Hochzeitsvideograf – aber eigentlich sammle ich Erinnerungen.
Nicht die offensichtlichen.
Sondern die leisen Momente dazwischen.
Ich habe irgendwann gemerkt, wie schnell besondere Momente verschwinden.
Man erinnert sich an das Große – aber die kleinen Dinge gehen verloren: der Blick, das Zittern in der Stimme, das Lachen im Hintergrund.
Und genau diese Momente sind es, die alles ausmachen.
Deshalb filme ich Hochzeiten nicht, um sie zu dokumentieren – sondern um sie wieder erlebbar zu machen.
Ich halte mich im Hintergrund.
Keine gestellten Szenen, kein künstliches Lächeln.
Nur echte Momente – so wie sie passieren.
Am Ende entsteht kein klassisches Hochzeitsvideo, sondern ein Film, der sich anfühlt wie eure eigene Geschichte.
Vertrauen.
Dass ihr euch fallen lassen könnt, ohne ständig an Kamera oder Ablauf zu denken.
Denn nur dann entstehen die Momente, die später wirklich zählen.
Ich begleite nur eine begrenzte Anzahl an Hochzeiten pro Jahr.
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